Vivit Vertikalbegrünung jetzt bei Pflanzplan erhältlich!

vivit

 

Vivit ist ein automatisch bewässertes, erdloses Begrünungssystem für lebende Pflanzen an der Wand. Es fasst bis zu 90 ausgewachsene Pflanzen. Am unteren Ende befindet sich ein Wassertank, in dem ein Pumpensystem sitzt. Die Pumpe ist mit einer Zeitschaltuhr verbunden, welche sicherstellt, dass die Pflanzen ausreichend bewässert werden.

Das Vivit Kit ist zur Selbstmontage geeignet, gerne übernehmen wir aber auch die Installation und Bepflanzung bei Ihnen vor Ort!

 

Infos:

Gesamtmaße: 220 x 81 cm

Vegetationsmatte 200cm x 80cm bis 90 Pflanzen

Edelstahl Behälter geschliffen Volumen 33Liter

Pumpe 24vdc mit Filter und Steigleitung

Bewässerungs Computer und Netzteil IP68

Bewässerungsgarnitur

Edelstahl Halterungen, Dübel und Schrauben

Pflanzplan jetzt im Universal-Blog!

 

Pflanzplan gibt hilfreiche Tipps und Tricks zum Thema „Garten winterfit machen“ im Universal-Blog!

 

Gartenarbeit im Herbst

Wunderschöne Herbstfärbung von Acer palmatum im Pflanzplan Garten!

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Einwinterung von automatischen Rasenbewässerungen

Automatic sprinkler watering in the garden

Mit einer richtig geplanten und ausgeführten Bewässerung von namhaften Herstellern erhält man prinzipiell ein Rundum-Sorglospaket. Dennoch müssen zumindest 2 mal im Jahr einige wenige Dinge beachtet werden. Eine automatische Bewässerung besteht aus mehreren Einzelteilen, speziell in der Ventilbox. Diese sollten vor dem ersten Frost im Spätherbst gewartet werden. Wichtig dabei ist, die wasserführenden Teile von zumindest Druckwasser zu entlasten, da sich Wasser bei Frost ausdehnt und die Teile somit Schaden nehmen können. Daher muss zuallererst die Hauptzuleitung abgedreht werden und, wenn möglich, auch diese durch ein Entleerungsventil wasserfrei gehalten werden. Danach muss das Entleerungsventil, welches sich hoffentlich in der Ventilbox befindet, aufgedreht werden. Mit dieser Massnahme kann Wasser, das sich in den Teilen befindet, entweichen und somit keinen Schaden anrichten. Zusätzlich können noch die Magnetventile ein Stück rausgedreht werden.

Auf der sicheren Seite ist man, wenn zusätzlich auch die gesamten Leitungen durchgeblasen werden, bis kein Wasser mehr entweicht. Hierfür eignet sich ein Kompressor am besten. Zum Schluss wird noch das Steuergerät (Bewässerungscomputer) deaktiviert.

Im kommenden Frühjahr werden diese oben beschriebenen Schritte einfach wieder umgekehrt ausgeführt.

Bei zum Beispiel automatischen Dachterrassenbewässerungen, bei welchen das Steuergerät mit Magnetventil direkt an einem Wasserhahn angeschlossen ist, sollte die gesamte Apparatur im Spätherbst abgenommen und ins Warme gebracht werden. Dies verlängert die Haltbarkeit um ein Vielfaches. Das Steuergerät bitte deaktivieren und im darauf folgendem Frühjahr sicherheitshalber die Batterie wechseln, damit es in der warmen Jahreszeit zu keinen bösen Überraschungen kommen kann.

Mit diesen einfachen Massnahmen wird Ihre Bewässerung sehr lange zufriedenstellend funktionieren und die Pflanzen in Ihrem Garten oder Ihrer Dachterrasse zuverlässig mit dringend benötigtem Wasser versorgen.

Holzterrassen richtig bauen…

Holzterasse im GartenEine Holzterrasse im Garten oder auf einer Dachterrasse erfüllt mehere Aufgaben. Sie kann bezüglich der Raumwahrnehmung als optische Abtrennung zum restlichen Teil dienen, kann durch ihre natürliche Optik zum Hingucker werden und soll natürlich zu guter Letzt zum gemütlichen Sitzen und Liegen einladen.

Beim Bau einer langlebigen Holzterrasse müssen aber einige Dinge beachtet werden. Von der Auswahl des Holzes, über die Art der Befestigung der Holzdielen auf der Unterkonstruktion, sowie den konstruktiven Holzschutz gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Grundsätzlich ist eine Terrasse am langlebigsten, je härter das Holz ist. Tropenhölzer haben in der Regel fast alle Härteklasse 1, dh. sie haben eine Lebensdauer von 20 Jahren und darüber hinaus. Sie haben den Vorteil, dass sie vergleichsweise wenig spanen und durch ihre Härte kaum tiefere Kratzer entstehen. Dies schlägt sich aber auch im Preis nieder. Vergleichsweise günstig kommt man mit Lärchenholz davon, dafür ist es weicher und neigt meist zu Spanbildung.

Welches Holz man letztendlich für eine Terrasse verwendet, bleibt einem selbst überlassen. Selbst weicheres Lärchenholz kann sehr lange Freude bereiten, wenn man eine Holzterrasse richtig umsetzt. Hierfür ist der konstruktive Holzschutz entscheidend. Darunter versteht man diverse Massnahmen beim Bau einer Holzterrasse, die vor allem Fäulnisbildung verhindert.

Die wichtigste Regel lauten: Das Holz darf nicht über einen längeren Zeitraum stehendem Wasser ausgesetzt sein. Dies wird durch Abtandshalter zwischen dem Boden und der Unterkonstruktion verhindert. Des Weiteren sollte auch nie Holz auf Holz verschraubt werden. Auch hierfür gibt es spezielle Abstandshalter oder Streifen aus Kunststoff oder Gummi, die zwischen der Unterkonstruktion und den Holzdielen der Oberkonstruktion eingebracht werden.

Ob die Dielen nun mit Edelstahlschrauben von oben verschraubt werden, oder mit verschiedensten Klammersystemen sozusagen unsichtbar von unten befestigt werden, macht nur geringfügig Unterschiede. Die Verschraubung von oben mit jeweils 2 Schrauben pro Unterkonstruktionsstaffel hält die Dielen am besten in Zaum. Vorteil ist, dass das Holz sehr wenig arbeiten kann und sich die Dielen kaum biegen oder aufdrehen. Der Nachteil dieser Befestigungsmethode kann wiederum sein, dass die Hölzer eine hohe Spannung entwickeln und dadurch speziell an den Verschraubungen springen können. Diese Nachteile exitieren bei Klammersystemen kaum, dafür kann es, wie schon erwähnt, zu Verformungen des Holzes kommen.

Bei Beachtung dieser Massnahmen und einer sauberen Umsetzung mit hochwertigen Materialien steht einer gemütlichen und langlebigen Holzterrasse nichts mehr im Wege.

Leitfaden für die richtige Pflege und Wässerung von Rollrasen

Rollrasen

Rollrasen hat gegenüber Rasenansaat einige Vorteile. Sie haben von Anbeginn eine dichte und satt grüne Grasnarbe, Unkräuter können so sehr schwer aufkommen. Der Rollrasen ist nach der Anwuchsphase von etwa 14 Tagen voll mechanisch belastbar und betretbar. Um sich auch längerfristig an einem dichten und grünen Rollrasen erfreuen zu können, ist die richtige Pflege und Wässerung sehr wichtig.

Direkt nach dem Legen benötigt Rollrasen sehr viel Wasser. Der Grund hierfür ist, dass er durch das Abscheren meist von einem Feld sehr viel Wurzelwerk verloren hat, welches er zur Wasseraufnahme benötigt. Ein frischer Rollrasen gehört daher speziell in der warmen Jahreszeit 2-3 x täglich intensiv bewässert. Hierzu reicht es nicht, mit dem Gartenschlauch kurz drüberzugehen, vielmehr muss jeder Quadratmeter etwa 20-30 Sekunden intensiv durchnässt werden. Der Rasen hat dann genug Wasser, wenn die Unterseite (kurz hochheben, solange er noch nicht angewachsen ist), aber auch das Erdreich darunter anständig feucht ist.

Aber Vorsicht: Sobald sich der Rollrasen nicht mehr hochheben lässt, er sozusagen angewachsen ist (12-14 Tage), muss die Wassergabe sukkzessive reduziert werden. Rasen besteht aus einer Mischung von verschiedenen Gräsern, die auf ständig feuchtem Boden sehr leiden. Die Folge sind Pilzerkrankungen und Ausdünnen des Rasens. Darum sollen die Wassermengen, wie auch die Intervalle nach dem Anwachsen wesentlich reduziert werden. Ziel sollte es nach 2-3 Wochen sein, den Rasen nur mehr 2-3 mal wöchentlich zu bewässern. Natürlich hängen diese Intervalle sehr stark vom Standort (Sonne-Schatten) und den Temperaturen ab. Im Hochsommer bei über 30 Grad in einem vollsonnigen Garten ohne Niederschlag muss demensprechend nachgegossen werden.

Um festzustellen, ob ein Rasen Wasser benötigt, oder möglicherweise zuviel Wasser bekommt, ist die Fingermethode sehr hilfreich. Einige Stunden nach dem Wässern einfach mit dem Finger etwa 1-2 cm in den Boden „bohren“. Hier sollte die Erde ganz leicht feucht sein. Wenn die Erde oder sogar die Basis bzw. der Rasenfilz am Ansatz nass ist, hat der Rasen definitiv zuviel Wasser. In diesem Fall Wässerung sofort stoppen, die Oberfläche abtrocknen lassen und demensprechend weniger giessen. Besonders bei tonigem oder lehmigem Untergrund ist der Rasen sehr oft  viel zu feucht, da das Wasser schwer versickern kann. Bei solchen Böden ist besondere Vorsicht geboten. Hier macht es Sinn, in regelmässigen Abständen Rasensand zu streuen oder sogar einzuarbeiten, welcher dann von den Bodenorganismen im Boden verteilt wird und diesen dann wasserdurchlässiger macht. Solche Böden sollten weniger, aber dafür ev. öfters bewässert werden.

Bitte beachten: Wenn der Rasen an einigen Stellen gelb bzw. braun wird, hat dies nicht immer zu bedeuten, dass er zuwenig Wasser hat. Unsere Erfahrungen zeigen, dass ein gelber oder brauner Rasen sehr oft von zuviel Wasser herrührt. Daher bei Verfärbungen zuerst die vorhin beschriebene Fingermethode anwenden, bevor Massnahmen gesetzt werden!

Ein paar Tage nach dem Anwachsen, dh. wenn sich der Rasen nicht mehr abheben lässt, sollte er unbedingt das erste mal gemäht werden. Hierzu die höchste Stufe beim Rasenmäher einstellen, sprich den Rasen hoch mähen. Wenn zu tief gemäht wird, besteht die Gefahr, dass die Basis des Rasens in der Sonne verbrennt, da diese bis zum Zeitpunkt des Mähens durch die langen Halme geschützt waren. Danach kann die Mählänge sukkzessive verringert werden, aber nicht unter 3 cm. Schattiger Rasen sollte kürzer gehalten werden, sonniger eher länger. Einen langfristig dichten Rasen erhält man, wenn mindestens einmal wöchentlich gemäht wird.

Düngung im Sommer

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Der Sommer stellt mit seinen Hitzeperioden eine Belastung für den gesamten Garten dar. Insbesondere der Rasen leidet in einer Zeit, in der er durch Grillfeste, Partys und als Spielfläche ohnehin verstärkt gefordert ist, unter den verschärften Bedingungen und braucht Unterstützung durch richtige Düngung. Aber nicht nur der Rasen braucht im Sommer eine pflegende Hand, auch im Nutz- und Ziergarten ist die richtige Versorgung mit Nährstoffen von großer Wichtigkeit.

Die Inhaltsstoffe im Dünger

Dünger enthalten in der Regel neben Stickstoff, der vor allem für die Düngung von Stark- und Mittelzehrern essentiell ist, u. a. Kalium, Phosphor, Magnesium und Calcium. Während Kalium bei der Regulierung des Wasserhaushaltes wesentlich ist, helfen Phosphor und Calcium bei der Stärkung der Pflanze, während Magnesium etwa bei Rasenpflanzen für die Intensivität der Färbung zentral ist. Je nach Einsatzgebiet des Düngers variiert die Zusammensetzung und ist um andere Nährstoffe erweitert.

So düngen Sie Ihren Rasen richtig im Sommerrush-348481_1280

Eine dichte, gleichmäßige und damit schöne Rasenfläche entsteht nicht ohne ein Mindestmaß an Pflege. Abgesehen von der richtigen Bewässerung und regelmäßigem Mähen braucht es über das Jahr verteilt auch immer wieder passende Düngemaßnahmen. Im Sommer verwenden Sie am besten einen speziellen Rasendünger, der die passenden Nährstoffe in der richtigen Dosierung enthält. Dabei eigenen sich Langzeitdünger am besten, da bei diesen die Freisetzung der Nährstoffe langsam und konsistent über einen längeren Zeitraum hinweg erfolgt. So können die Gräser in den trockenen Phasen ausreichend Nährstoffe aus dem Dünger ziehen. Zur Verteilung des Düngers ist ein Düngewagen ideal geeignet, mit dem sich der Dünger gut dosieren und ausbringen lässt. Bei der Düngung des Rasens darf keinesfalls zu viel Stickstoff zugeführt werden, da dies die Rasenpflanzen nachhaltig schädigen kann.

Düngen in Zier- und Nutzgärten

In der Regel sind Gartenböden mit ausreichend Phosphor und Kalium ausgestattet, weshalb eine Grunddüngung oft durch den Sommer hindurch ausreicht. Um den Pflanzen im Hochsommer etwas mehr Nährstoffe zukommen zu lassen, lohnt es sich etwas Langzeitdünger zuzugeben. Diesen mischen Sie am besten mit einer Kralle flach in die Erde um die Pflanzen herum.

Bei Nutzgärten ist es insbesondere bei Starkzehrern (z. B. Lauch, Kohl, Paprika, Tomate oder Gurke) empfehlenswert im Hochsommer eine zusätzliche Düngergabe einzuplanen, um deren erhöhtem Stickstoffbedarf Rechnung zu tragen.

Die perfekte Garten-Terrasse

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Angefangen bei der richtigen Pflanzenauswahl bis hin zur Bewässerung gibt es bei der Bepflanzung von Terrassen einiges zu beachten.
Doch neben den erforderlichen Schritten, bieten einem die neuesten Trends die Möglichkeit aus dem Terrassen-Garten auch gleich ein zweites “Wohnzimmer” zu machen. Ob die gemütliche Leseecke oder eine Spielecke für die Kleinsten, alles ist möglich.

Mehr Tipps und Empfehlungen für mehr Grün in der Stadt, gibt es von uns jetzt auch auf www.findmyhome.at!

Automatische Rasen- und Beetbewässerung – sinnvoll oder nicht?

Gardening. Lawn sprinkler spraying water over green grass. Irrigation system - technique of watering in the garden.

Automatische Rasenbewässerung

Automatische Bewässerung

Händisch oder automatisch? Um uns mit ihrem frischen Grün und leuchtend bunten Blüten zu erfreuen, benötigen die Pflanzen in unseren Gärten vor allem in den heißen Sommermonaten jede Menge Wasser.

Besonders in Gärten im städtischen Bereich werden die wenigen vorhandenen Grünflächen oft sehr intensiv genutzt und sind dazu dem besonders trockenen Stadtklima ausgesetzt. Das bewirkt, dass die Pflanzen in der Stadt noch mehr Flüssigkeit benötigen, als in ländlichen Gebieten.

Doch mit sintflutartigen Überschwemmungen am Morgen ist es nicht getan: Während der Sommermonate sollten Balkon- und Gartenpflanzen über den Tag verteilt immer wieder gegossen werden. Durch händisches Gießen ist eine ausreichende Wasserzufuhr oft nur unter großem Zeitaufwand zu schaffen. Helfen können energieeffiziente Bewässerungsanlagen.

 

Energieeffiziente Bewässerung

Moderne Bewässerungsanlagen bewässern die Pflanzen mehrmals täglich in ausrechend kleinen Mengen. Somit wird nur so viel Wasser verwendet, wie die Pflanzen auch wirklich benötigen. Das spart nicht nur Zeit, sondern hilft auch, den Wasserverbrauch erheblich zu senken.
Weitere Einsparungen von Gießwasser bringt die gleichmäßige Verteilung der Flüssigkeit: Automatische Anlagen garantieren eine gleichmäßige Bewässerung aller Pflanzen und können allein dadurch den Wasserverbrauch oft um bis zu 30% senken.

Besonders wichtig ist die richtige Einstellung der Bewässerungsanlage auf die unterschiedlichen Bedingungen: so müssen im Schatten stehende Pflanzen weitaus weniger gegossen werden, als solche, die direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Sinnvoll ist auch ein Regensensor, der automatisch nur dann gießt, wenn es auch wirklich notwendig ist.

 

Verschiedene Lösungen, je nach Einsatzgebiet

Der Aufbau einer Bewässerungsanlage variiert je nach Einsatzgebiet. Eine optimale Beetbewässerung wird in der Regel über einen Tropfschlauch gelöst. Die einzelnen Öffnungen sind mit je einem Druckminderer versehen, sodass auch am Ende des Schlauches die gleiche Wassermenge abgegeben wird, wie am Anfang. Pro Öffnung tropfen somit circa 2 Liter pro Stunde in das Beet.
Um dagegen einen Rasen effizient zu bewässern, eignen sich Rotatoren am besten. Diese vernebeln das Wasser und verteilen es dadurch besonders gut über größere Flächen.

Im Regelfall ist die Wasserersparnis so groß, dass sich die anfänglichen Anschaffungskosten einer automatischen Bewässerungsanlage schnell amortisiert haben. Aber vor allem tut eine fachgerechte Bewässerung natürlich den Pflanzen gut: bereits nach kurzer Zeit werden sie richtiggehend aufblühen und merkbar gesünder aussehen!

Pflanzplan Gartenarchitektur jetzt im bekanntestem Gartenblog Österreichs!

Pflanzplan Gartenarchitektur im Interview mit Mag. Ulli Cecerle-Uitz im Setagayapark in Wien…mehr darüber auf Garteling.

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